„Wir bereiten die hausgemachte Limonade für jeden Gast an der Kino-Bar frisch zu", erklärt Laura Zarantonello, Theaterleiterin im Casino Filmtheater. Im Casino Filmtheater in Aschaffenburg gehört die Homemade Lemonade bereits seit 2017 zum Sortiment des Hauses. Kommen Sie gerne auf uns zu. Von der ersten Planung bis zur finalen Umsetzung stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Gerne unterstützen wir Sie bei der Bewerbung Ihrer Veranstaltung in unserem Onlinekalender und anderen Aschaffenburger Medien. Kontakt des Stadtmarketings der Stadt Aschaffenburg auf aschaffenburg.de Elphaba und Glinda haben sich entzweit und müssen nun mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben. Das findet zumindest Charlotte, deren Liebsten keine Gelegenheit auslassen, sie mit peinlichen Präsenten an ihr frustrierendes Liebesleben zu erinnern. Um seine Mutter in den letzten Kriegstagen zu unterstützen, ist sich der zwölfjährige Nanning (Jasper Billerbeck) für nichts zu schade. Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Mithilfe einer Prise Magie verwandelt sich ein gemütliches Beisammensein an Weihnachten in ein wunderbares Abenteuer. Er kann nur gerettet werden, wenn der Nussknacker den Mäusekönig besiegt und ein Mädchen findet, das ihn liebt und umsorgt. Hans-Peter ist in einen Nussknacker verwandelt worden. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Redaktion. Haben Sie Fragen oder einen Fehler in unserem Kalender gefunden? Bitte verwenden Sie dafür ausschließlich das Veranstaltungsformular unseres Partners Kulturmagazin Brot & Spiele. Ihr Termin fehlt in unserem Veranstaltungskalender? Dieser Inhalt eines Drittanbieters wird aufgrund Ihrer fehlenden Zustimmung zu Drittanbieter-Inhalten nicht angezeigt. Bereits im Dezember dieses Jahres können alle Kino- und Filmfans, die langfristig sparen möchten, die Access All Arthouses Jahreskarte 2024 für Besuche in den Arthouse Kinos Frankfurt und dem Partnerkino Casino in Aschaffenburg erwerben. 1962 richtete das Staatliche Filmarchiv der DDR den ersten Spielort für das sogenannte „Camera-Filmprogramm" ein, das an die proletarische Volksfilmbewegung der 1920er und 1930er Jahre anlehnen sollte. Dort liefen nun unter anderem Filme, die der Bezirksfilmdirektion an der Kasse keine Umsätze brachten und die im üblichen Programm der anderen Kinos in der DDR nicht aufgeführt wurden.